Im Gespräch mit Anlegern und Anlegerinnen
Lehrjahre einer Anlegerin
GELD mit Sinn! war noch im Ideenstadium, als ich auf einer Branchenveranstaltung zum Thema Nachhaltige Geldanlage der Anlegerin Ulrike Wiedemann begegnete. Sie ist eine vermögende Frau, die, wie sie selber sagt, auf ihr Geld nicht angewiesen ist, die aber umso mehr Wert darauf legt, es „sinnvoll“ anzulegen. Gelegentlich engagiert sie sich sogar als Business Angel für junge Öko-Unternehmen. Ein Jahr nach unserem ersten Treffen berichtet die Anlegerin über die mehrjährige Odyssee, die sie auf der Suche nach einer nachhaltigen Finanzberatung zurücklegte.
PDF - Erfahrungsbericht mit Ulrike Wiedemann (140 kb)
Die Finanzrebellin vom Berg
Ursula Sladek ist Geschäftsführerin der Elektrizitätswerke Schönau. Vor mehr als 25 Jahren kaufte sie mit Hilfe von Bürgergeldern ein Stromnetzwerk und gründete mit einigen Mitstreitern Deutschlands ersten ökologischen Stromanbieter. Wir sprachen mit der Unternehmerin über eine der aufregendsten Projektfinanzierungen der deutschen Wirtschaftsgeschichte und über ihr persönliches Verhältnis zu Geld.
PDF - Erfahrungsbericht mit Ursula Sladek (123 kb)
"Meine Bedürfnisse standen nicht im Mittelpunkt"
Dieser Beitrag zeichnet die Entwicklung einer Anlegerin nach, die jahrelang nach einer kundenorientierten Finanzberatung und einer "sinnvollen" Geldanlage suchte. Ihre Erfahrungen zeigen symptomatisch, wie schwierig es sein kann, einen selbstbestimmten, nachhaltigen Umgang mit Geld zu entwickeln -- in einem Finanzsystem, in dem Bank- und Finanzberater lange Zeit die gleiche Autorität genossen wie der Arzt oder der Finanzbeamte.
PDF - Erfahrungsbericht mit Susanne Leitheim (110 kb)
Wenn Sie ebenfalls Ihre Erfahrungen als Anleger/in schildern möchten, freuen wir uns über Ihre Zuschrift ›› redaktion@geldmitsinn.de. p>
Wir sind besonders an Erfahrungen von Anlegerinnen und Anlegern interessiert, die sich für nachhaltige Geldanlagen interessieren oder die eine Vorstellung davon haben, wie wie ein nachhaltiges Finanzsystem (d.h. mehr Nachhaltigkeit in den Finanzprodukten, in der Berater-Anleger-Beziehung, in den Geschäftspraktiken der Finanzdienstleister und in der Gesetzgebung) aussehen könnte.

